Was bringen Newsletter und LinkedIn einem mittelständischen Maschinenbauer?
Eine ganze Menge – wenn Inhalte, Zielgruppe und Kontinuität zusammenpassen.
Ein schönes Beispiel dafür ist die Frank Föckersperger GmbH aus Aurachtal, Spezialist für Kabelpflugtechnik und die bodenschonende Verlegung von Kabeln und Rohren.
Seit mehreren Jahren begleiten wir das Unternehmen mit verschiedenen Marketing- und Salesmaßnahmen. Ein wichtiger Baustein dabei: regelmäßige Newsletter an Kunden, Geschäftspartner und Interessenten – inzwischen in deutscher und englischer Sprache.
Und die aktuellen Zahlen können sich sehen lassen:
👉 53,5 % Öffnungsrate beim deutschen Newsletter
👉 72,0 % Öffnungsrate bei der englischen Ausgabe
Werte, die gerade im B2B-Marketing bemerkenswert sind.
Warum funktionieren die Newsletter?
Weil nicht einfach nur „Werbung verschickt“ wird. Im Mittelpunkt stehen konkrete Themen aus der Praxis: neue Maschinen und technische Entwicklungen, aktuelle Projekte, Einsatzberichte und Lösungen rund um Kabelpflugtechnik, Energiewende und Netzausbau.
So beispielsweise im aktuellen Newsletter der neue Seilwinden-Truck F 890 auf Gummiketten, der hohe Zugkraft und Geländegängigkeit mit besonders bodenschonendem Arbeiten verbindet.
Das Ziel dahinter ist langfristig gedacht: regelmäßig präsent sein, Kompetenz zeigen und bei Kunden und potenziellen Auftraggebern im Gedächtnis bleiben.
Und dann kam LinkedIn …
Dass relevante technische Themen auch außerhalb des bestehenden Kunden- und Interessentenkreises enorme Reichweiten erzielen können, zeigt ein aktueller LinkedIn-Beitrag von Frank Föckersperger.
Ein Video zeigt den VIPER V225 Rad-Kabelpflug bei der Kabelverlegung in Neustadt an der Aisch. Die Botschaft: Energiewende und Netzausbau brauchen Tempo – aber möglichst mit minimalem Eingriff in Boden und Natur.
Das Ergebnis:
🚀 mehr als 170.000 Einblendungen auf LinkedIn.
Für ein mittelständisches Unternehmen mit einem hochspezialisierten technischen Produkt ist das eine enorme Sichtbarkeit. Noch interessanter: Der Beitrag hat eine fachliche Diskussion über Einbautiefen, Untergrund, technische Leistungsdaten und Einsatzmöglichkeiten des Verfahrens ausgelöst.
Und genau hier zeigt sich die Stärke von LinkedIn: Aus Reichweite wird Aufmerksamkeit – und aus Aufmerksamkeit kann ein konkretes Interesse an Unternehmen und Technologie entstehen.